• 1 Name;

Der Verein führt den Namen “Kultur- und Sozialinitiative für Jugendliche und Kinder e.V.”

 

  • 2 Sitz;

Der Verein hat seinen Sitz in Stuttgart und ist in das Vereinsregister einzutragen.

 

  • 3 Geschäftsjahr:

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

  • 4 Zweck:
  1. Bewahrung und Förderung der Türkischen und Deutschen Kultur; insbesondere soziale/ kulturelle und künsterlische Erziehung der Jugendlichen und Kinder.
  2. Die Förderung des Völkerverständigungsgedankens; insbesondere zur deutschen Bevölkerung.
  3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigenZwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.
  5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  6. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

 

  • 5 Aufgaben;

Aufgaben werden verwirklicht durch folgende Gruppenarbeit

  1. Folklorische Tänze
  2. Theaterspiele
  3. Chormusik
  4. Veranstaltungen im kulturellen Bildungsbereich
  5. Die Zusammenarbeit mit Vereinen, Institutionen und Körperschaften.

 

  • 6 Gemeinnützigkeit;

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigste Zwecke” der Abgabenordnung.

 

  • 7 Mitgliedschaft;
  1. 1, Mitglied kann jede natürliche und jede juristische Person werden, die bereit ist, den in § 4 und § 6 der Satzung niedergelegten Zweck des Vereins zu fördern.
  2. Die Mitgliedschaft wird beantragt durch schriftliche Beitrittserklärung, über den Antrag entscheidet der Vorstand, gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrages ist Berufung an die Mitgliederversammlung möglich.
  3. Mit dem Beitritt erkennt der Antragsteller die Satzung des Vereins an.
  4. Die Mitgliedschaft erlöscht durch:
    1. Tod
    2. Ausschluß nach Vorstandsbeschluß
    3. Schriftliche Austrittserklärung zum Ende des Geschäftsjahres,
  5. Der Ausschluß eines Mitglieds erfolgt durch den Vorstand, wenn das betreffende Mitglied die Interessen, die Ehre oder das Ansehen des Vereins schädigt, Gegen den Ausschluß ist Einspruch möglich, über den die Mitgliederversammlung entscheidet,
  6. Die Mitgliedschaft ist mit der Zahlung eines Beitrages verbunden. Näheres regelt die Beitragsordnung,

 

  • 8 Ehrenmitglieder:

Mitglieder, die sich um die Ziele des Vereins besonders verdient gemacht haben, können von der Hauptversammlung auf Vorschlag des Vorstandes des Vereins zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

 

  • 9 Mitgliedsbeiträge:

Jedes Mitglied ist zur Zahlung eines jährlichen Mitgliedsbeitrages verpflichtet, der von der Hauptversammlung festgesetzt wird. Der Beitrag wird mit Beginn des Geschäftsjahres fällig, Ausnahmen sind durch Beschluß des Vorstandes des Vereins zulässig, Austretende Mitglieder haben keinen Anspruch auf Rückzahlung.

 

  • 10 Mittel des Vereins:
  1. Mitgliederbeiträge
  2. Geld und Sachspenden
  3. Sonstige Zuwendungen.

Die Vereinsgelder werden auf einem Bankkonto aufbewahrt. Der Verein eröffnet ein Bankkonto für die laufenden Geschäfte. Verfügungsberechtigt hierüber ist der Schatzmeister und ein weiteres Vorstandsmitglied bis zur Höhe von DM 500,—. Höhere Beträge werden von der Vorstandsversammlung genehmigt.

 

  • 11 Organe des Vereins:
  1. Die Mitgliederversammlung
  2. Der Vorstand.

 

  • 12 Mitgliederversammlung:
  1. Die Mitglieder werden vom Vorstand nach Bedarf (mindestens aber einmal jährlich) einberufen oder wenn ein Drittel der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Grundes es verlangen, der 1. Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der Stellvertretende Vorsitzende, lädt schriftlich unter Mitteilung der Tagesordnung mit einer Frist von mindestens zwei Wochen zur Mitgliederversammlung ein. Bei Satzungsänderungen müssen diese mit bisherigem und vorgesehenem Wortlaut mit der Einladung bekanntgegeben werden.
  2. Die Beschlüsse werden in einem Protokoll niedergelegt, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben ist.
  3. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder, jedes Mitglied hat eine Stimme, Stimmrechte sind nicht übertragbar.
  4. Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere:
    1. Die Wahl der Vorstandsmitglieder, die nicht gegen Entgelt für den Verein tätig sein dürfen
    2. Die Wahl von zwei Rechnungsprüfern sowie eines Ersatzrechnungsprüfers, die dem Vorstand nicht angehören dürfen
    3. Die Wahl von Ehrenmitgliedern
    4. Entlastung des Vorstandes
    5. Die Änderung der Satzung
    6. Die Änderung des Vereinszweckes
    7. Erlaß oder Änderung der Beitragsordnung
    8. Die Auflösung des Vereins.

 

  • 13 Der Vorstand:
  1. In der Mitgliederversammlung werden die Vorstandsmitglieder gewählt (mindestens 7, maximal 9 Personen).
  2. Der Vorstand ruft innerhalb 3 Wochen nach der Mitgliederversammlung die neugewählten Vorstandsmitglieder zur konstituierenden Sitzung zusammen. Hierbei soll das jahresälteste Vorstandsmitglied zur konstituierenden Vorstandssitzung einladen. Bei dessen Verhinderung übernimmt diese Aufgabe ein anderes Vorstandsmitglied.
  3. Der Vorstand des Vereins besteht mindestens aus Vorsitzender, Stellvertr., Vorsitzender, Schatzmeister, Sekretär und drei Vorstands-Beisitzer.
  4. Die Zahl der Mitglieder des Vorstandes des Vereins kann auf 9 Personen erweitert werden.
  5. Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich, Er hat die Stellung eines gesetzlichen Vertreters, Vertretungsberechtigt nach § 26 BGB sind je zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich. Die Vertretung erfolgt nur auf mehrheitlichen Beschluß der Vorstandsversammlung. Hierüber ist ein Entscheidungsprotokoll zu führen.

 

  • 14 Inkrafttreten der Satzung;

Die vorstehende Satzung tritt mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft. Im übrigen gelten für den Verein die Bestimmungen des BGB § 21 ff.

 

  • 15 Übergangsvorschrift:

Sofern vom Registergericht Teile der Satzung beanstandet werden, ist der Vorstand ermächtigt, diese zur Behebung der Beanstandung abzuändern.

 

Stuttgart, den 25.05.1991